Nein, die Peitsche vergesse ich nicht...

Nein, die Peitsche vergesse ich nicht...

Du gehst zu Männern? Vergiss die Peitsche nicht.

In Abwandlung des Zarathustra-Zitats hat meine Mutter mir diese Weisheit, wo ich noch ein ganz junges Mädel war, immer wieder unter die Nase gerieben. Der Mann ist nur geboren, um der Frau als Knecht und Sklave zu dienen. Alleine im Sklaventum liegt seine Bestimmung.

Und wie recht meine Mutter behalten sollte! Denn instinktiv ahnt ja jeder Mann, egal wie dominant und männlich er auch tut, dass die weibliche Vorherrschaft über sein Geschlecht ein göttliches, ein Naturgesetz ist. Dass der Mann nur dazu taugt, der Frau zu dienen und allen Schmerz der Welt für sie auf sich zu nehmen. Ja im Schmerz, den der Mann für die Frau erleidet, erfährt er erst eigentlich Genuss und Lust.

Aber zur Sache: Ich – Herrin Karin, 36 – bin seit kurzem sklavenlos und möchte mir jetzt wieder den Luxus gönnen, einen persönlichen Spielball mein Eigen zu nennen.

Ich suche daher ab sofort einen belastungsfähigen Lustsklaven, der seine Rolle in dieser Welt zu akzeptieren gelernt hat und sich schamlos erziehen und benutzen lässt.
Spanking, Caning und Peitschenhiebe sollen für dich nur die Vorsuppe in einem delikaten Menü mit potenziell endloser Speisenfolge sein…

Nein, ich habe keine finanziellen Interessen, möchte weder Tribut noch Geschenke von dir. Alleine deine totale Unterwerfung nehme ich als gegeben hin.

Wenn ich jetzt einen Nerv in dir angesprochen habe, möchte ich dich gerne einladen, gemeinsam mit mir auf eine Reise der schrittweisen Tabuverletzung und Selbstfindung zu gehen. Dorthin wo Tabus nämlich nur existieren, um immer wieder penetriert zu werden.

Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten; allerdings setze ich voraus, du weisst wovon wir reden.


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